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Sehr geehrter Herr John xxxxxx,
nun ist es sogar offiziell von der EU-Kommission bestätigt worden: Der Ausstieg aus der Kernenergie war ein „strategischer Fehler“. Der Kurs werde neu ausgerichtet, die Kernkraft werde wiederbelebt.
Ursula von der Leyen erklärte wörtlich: „In den letzten Jahren erleben wir eine weltweite Renaissance der Kernenergie. Und Europa will an dieser Renaissance teilhaben.“
Deutschland geht dagegen seinen Sonderweg weiter: Friedrich Merz erklärte, „der strategische Fehler“ sei nun einmal beschlossene Sache und somit „irreversibel“. In der „Welt“ resümiert man frustriert: „Friedrich Merz erklärt die Ohnmacht zur Staatsräson“.
Wir von der „Freien Welt“ haben uns immer gegen den Atomausstieg ausgesprochen und für eine Energie-Vielfalt eingesetzt. Jetzt sieht man, dass wir recht hatten: Deutschland hat durch seine Loslösung von den russischen Ressourcen, den Abbau der Kohleenergie und die Beendigung der Kernkraft sich von wenigen alternativen Energien (Wind, Sonne) und von LNG-Flüssiggas aus den USA und Katar abhängig gemacht oder muss Atomstrom aus Frankreich hinzukaufen. Die grüne Energiepolitik der Merkel- und Ampel-Regierung hat Deutschland in die Krise geführt. Und Friedrich Merz weigert sich, die Wende
einzuleiten. |
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Jetzt erklärt sogar die EU-Kommission: Ausstieg aus Kernkraft war strategischer Fehler – Jetzt, da die letzten
Atomkraftwerke in Deutschland abgestellt sind und die ersten unwiderbringlich demontiert werden, stellt die EU fest: Die Abkehr von der Kernkraft war ein Fehler. Und Deutschland war Vorreiter beim Fehler. |
Merz bezeichnet Kernkraft-Ausstieg als „strategischen Fehler“, aber als „irreversibel“ – Ursula von der Leyen bezeichnete die Abkehr von
der Kernkraft als „strategischen Fehler“. Friedrich Merz pflichtet von der Leyen bei, aber der strategische Fehler sei nun einmal beschlossene Sache und „irreversibel“.
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