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Sehr geehrter Herr John xxxxxx,
in den Vereinigten Staaten sind viele Bürger mit dem aktuellen Krieg der USA und Israel gegen den Iran nicht einverstanden. Immer mehr US-Bürger, Politiker, Journalisten, Experten und einflussreiche Persönlichkeiten prangern an, dass Donald Trump sich von Benjamin Netanjahu zu einem schnellen Angriff auf den Iran habe drängen lassen, obwohl in Oman gerade die Atomverhandlungen liefen und viele andere Optionen
auf dem Tisch lagen.
Von einflussreichen Journalisten wie Tucker Carlson bis zu ausgewiesenen Experten wie Professor Jeffrey Sachs kommt der Vorwurf, die US-Regierung habe sich von Israel zum Angriff drängen lassen. Dabei hatte Donald Trump den amerikanischen Wählern versprochen, sich im Gegensatz zu seinen Vorgängern nicht auf riskante Kriege im Nahen und Mittleren Osten einzulassen. Die MAGA-Bewegung wirft Trump vor, sein Versprechen gebrochen zu haben.
Klar ist, dass das Regime in Teheran eine menschenverachtende Diktatur ist. Doch wie man im Irak, in Syrien und in Libyen sehen konnte, hat die Beseitigung des Diktators zu grausamen Bürgerkriegen geführt, mit Hunderttausenden Toten und Millionen Flüchtlingen. Ein solches Szenario darf sich beim 90-Millionen-Einwohner-Land Iran nicht wiederholen. |
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Tucker Carlson: Der Krieg wurde initiiert, weil Israel es wollte – Die Entscheidung zum Krieg wurde laut Tucker Carlson nicht von den USA
getroffen, sondern von Netanjahu und Israel. Es bestehe eine reale Gefahr der Eskalation bis hin zu einem nuklearen Konflikt. Viele US-Politiker beider Parteien unterstützen den Krieg, obwohl die Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung dagegen ist. |
Professor Sachs: USA führen Krieg gegen den Iran, weil Israel es so von den USA will – Professor Jeffrey Sachs brachte es auf den Punkt: "Wenn es zu einem
solchen Krieg kommt, dann ist es ein Krieg, weil Israel den Vereinigten Staaten gesagt hat, was sie tun sollen. Und das wirft die Frage auf: Warum haben die Vereinigten Staaten in den letzten 30
Jahren getan, was Israel ihnen gesagt hat?"
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