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Der linksextremistische Terrorangriff hat zeitweise über 100.000 Berliner ohne Strom und Wärme gelassen

Berlin, den 09.01.2026
Sehr geehrter Herr John xxxxxx,

der linksextremistische Terroranschlag auf das Berliner Stromnetz hat bei eisiger Kälte über mehrere Tage mehr als 40.000 Haushalte, über 100.000 Berliner Bürger ohne Strom und Wärme ausharren lassen. Krankenhäuser und Pflegeheime mussten in den Notfallbetrieb umstellen, Schulen wurden geschlossen. Alte und Kranke litten besonders. Der Handyempfang fiel aus, Heizungen gingen kaputt, Fahrstühle funktionierten nicht mehr. Es gab sogar Todesopfer.

Zu dem Anschlag bekannte sich die linksextremistische „Vulkangruppe“, die schon für andere Anschläge im Raum Berlin verantwortlich war. Wie kann es passieren, dass der Linksextremismus so ausufern kann? Die Regierung hat ihre ganze Aufmerksamkeit dem „Kampf gegen Rechts“ gewidmet und dabei die Gefahr von Links aus den Augen verloren.

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Feiger linker Terroranschlag in Berlin: 45.000 Berliner Haushalte ohne Strom und Wärme – Die linksextreme „Vulkangruppe“ bekannte sich zum feigen Terroranschlag auf die Stromtrasse, die in Berlin zu einem massiven Stromausfall geführt hat. Die Reparatur zieht sich teilweise bis Donnerstag hin. Zehntausende Berliner frieren im Dunkeln. Familien mit Kindern und Senioren leiden besonders.

Beatrix von Storch fordert Rückzug von Kai Wegner: Tennis statt Krisenmanagement, Home Office-Bürgermeister täuschte die Öffentlichkeit – Der öffentliche Druck auf den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) nimmt dramatisch zu. Nachdem er zugegeben hat, die Bürger über seine Aktivitäten während des Stromausfalls getäuscht zu haben, hagelt es Vorwürfe aus allen politischen Lagern, sogar aus der eigenen Partei.

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Weitere wichtige Artikel dieser Woche:

 

Maaßen prangert an: Merz-Klingbeil-Regierung ist auf dem linken Auge blind – Die Regierung habe viel zu lange die Gefahr des linksextremistischen Terrorismus unterschätzt. Und das Krisenmanagement der Behörden in Berlin sei katastrophal.


Truppenstationierung: Merz will, dass die Bundeswehr für die Sicherheit der Ukraine einstehen soll – Friedrich Merz erklärte, dass Deutschland grundsätzlich nichts ausschließe, einschließlich der Stationierung von Truppen in benachbarten NATO-Staaten oder sogar in der Ukraine selbst.


Friedrich Merz gibt zu: Wirtschaft in Deutschland in einem sehr kritischen Zustand – Die Lage ist so schlecht, dass sogar Merz selbst es zugeben musste. Er räumte ein, dass die Maßnahmen seiner Regierung nicht ausgereicht haben, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands spürbar zu verbessern. Die Wiederbelebung des Wirtschaftswachstums sei nun die oberste Priorität seiner Regierung für das Jahr 2026, erklärte er.





Unser Blog der Woche:
Energieversorgung der Entwicklungsländer: Gewinnen China und Russland das Rennen?

Fokus der Woche:
Trump sei Dank: Venezuelas Usurpator-Diktator und Demokratie- und Oppositions-Unterdrücker Maduro in Handschellen nach New York gebracht


Unsere Umfrage:
Linksradikaler Terroranschlag in Berlin: 40.000 Haushalte ohne Strom und Wärme im Winter. Versagt die Merz-Regierung bei der inneren Sicherheit?
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Freundliche Grüße aus Berlin,
Ihr



Sven von Storch
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